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Das war die Deutschland Tour

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h.a. Velopix

Das Team P&S Metalltechnik inmitten der World Tour Teams bei der Deutschland Tour - ein Traum, ein Wahnsinn!

Als führende Mannschaft in der Rad-Bundesliga haben wir uns den Startplatz für die Tour in den lettzten Monaten auf sportlichem Wege erkämpft und durften somit nun erstmals bei den ganz großen Jungs "mitspielen".
Mit Immanuel Stark, John Mandrysch, Michel Aschenbrenner, Tobias Nolde, Robert Jägeler und Dominik Röber konnten wir eine starke Mannschaft an den start stellen und wollten möglichst jede Minute des Rennens genießen, uns bestmöglich präsentieren und vor allem Spaß haben.


Am Mittwoch, den 28.8. wurden in Hannover alle Teams vorgestellt und ab Donnerstag standen dann 4 sehr sportliche Etappen über Halberstadt, Marburg, Göttingen, Eisenach bis Erfurt auf dem Programm.

Das Ziel, den Sprung ein eine "Gruppe des Tages" zu schaffen, konnten wir zwar leider nicht verwirklich, einige tolle TV-Momente mit unseren Jungs in den hellblauen Trikots gab es jedoch trotzdem, da wir versuchten, uns immer bestmöglich im Fahrerfeld zu organisieren.
Neben Fahrern wie den Toursiegern Geraint Thomas und Vincenzo Nibali oder Stars wie Julian Alaphilippe und Mark Cavendisch sowie etlichen weiteren Weltklasse-Radsportlern zu fahren, war auf jeden Fall eine besondere Ehre für das Team.

Auf der zweiten Etappe konnte unser erst 19-jähriger Dominik Röber seine große Klasse beweisen und kam nach einem wirklich extrem harten Rennen auf Platz 28 ganz knapp hinter der ersten Gruppe ins Ziel. Damit war er bester "nicht World Tour Fahrer" und ließ etlich ganz große namen hinter sich. "Sportlich gesehen war diese auf jeden Fall mein Highlight!", so Teamchef Lars Wackernagel.
Aber auch Immanuel Stark konnte seine Klass zeigen und kam auf Etappe 3 nach einem sehr schweren und bergigen Finale in der großen Gruppe der Favoriten ins Ziel.

In Erfurt erreichten 5 von 6 unserer Fahrer das Ziel - nur John Mandrysch musste leider aufgrund von anhaltenden Magenproblemen (seit der ersten Etappe)  das Rennen noch am letzten Tag aufgeben.

Für das komplette Team war die Tour eine großartige Erfahrung, die in jedem Fall Lust auf mehr macht! Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und waren beeindruckt, wieviele Fans speziell uns am Straßenrand unterstützten oder am Start/Ziel zu uns kamen, um uns "einmal live" zu sehen.

Die besten Momente unserer Tour haben wir in Videos festgehalten und können Euch nur empfehlen, das Ganze noch einmal in Ruhe zu genießen:

Hier geht es direkt zur Playlist

03.09.2019
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Spendenaktion zugunsten von Fabian Käßmann

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RÜCKENWIND FÜR KÄßI
Liebe Radsportfreunde und Fans,
am 1.6. ist Fabian Käßmann, unser Freund und Teammitglied in Luxemburg sehr schwer gestürzt. Wir haben uns bislang aus Rücksicht auf Fabian und seine Familie mit Informationen zu seinem Gesundheitszustand sehr bedeckt gehalten, aber nun gibt es News. 
Käßi hat sich nahezu alle Knochen seines Kopfes gebrochen: Schädelbasis, Jochbeine, Kieferknochen. Das Gesicht wurde zertrümmert, es kam zu Einblutungen im Gehirn und er lag zunächst 4 Wochen im künstlichen Koma. Diverse Operationen wurden seit dem Unfall durchgeführt und es geht ganz ganz langsam mit ihm bergauf. Für unseren großen Kämpfer steht nun ein sehr langer Weg der Reha an - wir sprechen hier von weit mehr als einem Jahr und diese Zeit wird unglaublich wichtig sein.
Um ihm und seiner Familie den Weg zurück in ein ansatzweise "normales Leben" etwas zu erleichtern, haben nun wir eine Spendenaktion gestartet. Wir haben bereits unzählige Anfragen erhalten, wie geholfen werden kann und wie der Stand ist. ALLE Antworten dazu, inklusive eines detaillierten Zeitungsartikels findet Ihr im Link zur Spendenaktion anbei.
Bitte teilt diesen Beitrag mit aller Kraft und lasst uns für Käßi den wichtigsten Rückenwind seines Lebens initiieren.

Spendenseite-Rückenwind für Käßi

22.08.2019

Teamdoku Teil 5

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Radsport ist ein harter Sport! All die Strapazen, die Leiden und die Quälerei finden oftmals genau dort statt, wo niemand es sieht... 
Aber genau darum lieben wir es so sehr! 
Im neuen, sehr sehenswerten Teil unserer Team-Doku erlebt Ihr das Ausscheidungsfahren der Deutschen Meisterschaften am Sachsenring noch einmal hautnah und erfahrt, wie wichtig es ist, wirklich niemals aufzugeben. Die komplette Ladung Hitze und Drama gibts unter diesem Link: 
https://youtu.be/SBuyWKzE9CI

19.08.2019

Erster UCI Sieg des Jahres für John Mandrysch

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Auch vom zweiten Tag in Polen kehren unsere Jungs nicht mit leeren Händen nach Hause - ganz im Gegenteil: Auf dem selektiven Kurs des "Puchar Uzdrowski Karpackich" (UCI 1.2) zeigte das komplette Team eine überaus formidable Leistung. Auf den letzten 25 Kilometern lagen 7 Fahrer mit deutlichem Vorsprung an der Spitze und unser Team war durch Tobias Nolde, Fabian Schormair, Domink Röber und John Mandrysch mehr als prominent vertreten.
John konnte sich wenige Kilometer vor dem Ziel als Solist lösen und fuhr den Sieg souverän nach Hause. Nach einer perfekten Mannschaftsleistung kamen Fabian als 4., Tobias als 5. und Dominik als 6. ins Ziel. Michel Aschenbrenner wurde noch 8. und Robert Jägeler, der gestern schon 3. war, kam auf Platz 14.
Mit diesen großartigen Ergebnissen im Gepäck geht es nun mit großen Schritten in Richtung Deutschland Tour

18.08.2019

Platz 3 für Robsi bei "Memorial Henryka Lasaka" (UCI 1.2)

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Unser Vollblutsprinter Robert Jägeler konnte sich heute einen tollen dritten Tagesplatz in Polen beim "Memorial Henryka Lasaka" (UCI 1.2) erkämpfen - und das trotz einer ungünstigen Sprintposition. "Ich war zwar eingeklemmt, konnte aber trotzdem einen guten Sprint abliefern."
Für das komplette Team ist das ein toller Auftakt im "Polnischen Wochenende" und morgen kann es dann gerne so weitergehen.

17.08.2019

Platz 3 in Bellheim

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Starke Podiumsplatzierung für Fabian Schormair.
Bei einem der letzten großen & traditionellen Radklassiker, die wir hierzulande noch haben, dem "67. Großen Erdinger Preis" in Bellheim über 200 Kilometer wurde es am Sonntag Platz 3 für unseren Aichacher.
Das lange Rennen wurde durch einsetzenden Regen nach 2,5 Stunden quasi komplett auf den Kopf gestellt und der letzte "Überlebende" einer ehemaligen Spitzengruppe war dann Lars Teutenberg, der am Ende auch verdienter Sieger wurde. Auf dem letzten Kilometer setzte "Schori" zur finalen Attacke an und wurde auf den letzten Metern nur noch von Robert Müller übersprintet - auf jeden Fall kein Zeichen von schlechter Form! Jonas Sonnleitner kämpfte sich ebenfalls durch die schweren Bedingungen und kam im Ziel auf Platz 25.

13.08.2019
Erg. 13 - 18 von 47